Mittwoch, 8. Februar 2012

Dark Munich Part XII

Ich kann ja die Klappe nicht halten, aber endlich hat jemand außer mir erkannt, das München dark ist:

Samstag, 2. April 2011

Das letzte Wort


Seit gestern bin ich offiziell seit einem Jahr "Wahl"-Münchnerin. Ich fange Sätze an, in denen die Begriffe 'München' und 'Lebensqualität' und 'sich drauf einlassen' vorkommen. Ich bin noch keinen BMW-Kombi Probegefahren (dafür ein Fahrrad). Ich will nicht mehr jedes Wochenende nach Berlin fahren und verzweifle nicht mehr daran, dass hier niemals ein wirklich cooles Konzert stattfinden wird. Kurz: ich passe mich an. Damit geht diesem Blog so langsam der Stoff aus und ich verabschiede mich mit einem herzhaften "Pfiats Aich".

Mittwoch, 16. März 2011

Sign O' the times

Der Eine oder die Andere erinnert sich vielleicht noch daran...so sieht es jetzt aus. Zumindest kann man nicht sagen, dass der Schaufensterbetreiber nicht das Bedürfnis hätte, sich mitzuteilen.

Dienstag, 8. März 2011

ein Dienstag

Heute ist der achte März und die meisten Läden in München haben geschlossen. Ich habe Frauen mit lila Perücken gesehen und dachte...okay, Mädels, ihr übertreibt es vielleicht ein bisschen. Dennoch war ich glücklich, dass München offenbar großen Wert darauf legt, den 100. Frauentag angemessen zu zelebrieren. Ich weiß, das 98 Prozent der hier lebenden Bevölkerung den heutigen Tag anders interpretieren. Aber Feiertag ist Feiertag und ich nehme mir jetzt diese Interpretation raus. Die Mädchenmannschaft hat zum Weiterlesen noch einige Dinge gesammelt und wer wissen will, wie eine Feministin aussieht guckt bitte hier feministcomingoutday.

Sonntag, 6. März 2011

just can't get enough

Bald habe ich einjähriges Jubiläum in dieser Stadt im Süden und überlege, ob das ein Grund zum feiern ist. Ich musste bereits die ersten Wegzüge bezeugen und habe selbst auch manches Mal gehadert. Und bei allen Chancen dachte ich "es ist noch nicht so weit. Ich habe noch nicht genug, ich will noch bleiben." Dieses Jahr ist viel zu schnell vergangen und ich habe kaum etwas von meinen 'Integrationsplänen' hier umgesetzt, geschweige denn von dem, was ich hier niemandem erzählen würde, die geheimen Fantasien davon, was sich alles verändert, wenn man in eine fremde Stadt geht.
Dafür haben sich unmerklich ganz andere Dinge verändert. Und jetzt kann ich nicht sagen, dass ich für immer hier bleiben würde, aber das kann ich von keinem Ort sagen. Aber ich muss erstmal das 'noch' streichen. Und das ist ja vielleicht noch ein Grund zum feiern.